Bewegen

Bewegung tut gut. Eine Runde an der frischen Luft, die Garten- oder Hausarbeit, unterwegs mit dem Fahrrad, die Joggingrunde im Wald, sich auf den Weg machen in andere Regionen, andere Länder. Bewegung tut gut. Zugleich kann sie anstrengend sein. Und es gibt Menschen, denen Bewegung schier unmöglich geworden ist. Wie wohltuend, wenn dann andere sich in Bewegung setzen hin zu ihnen. Bewegung tut gut. Das gilt für Körper, Geist und Seele.

Beweglich sein im Denken: Über Grenzen der eigenen Meinung hinausblicken. Vielleicht Mauern überwinden, die einem im Wege stehen. Wer im Denken beweglich bleibt, wer über die Grenzen der eigenen Meinung hinauszublicken wagt und Blockaden zu überwinden sucht, wird immer wieder auch Wohltuendes erfahren. Denn da gibt es Neues zu entdecken, das mir Gewinn sein kann. Zugleich merke ich, worin das Alte und Bisherige seinen Wert hat.

Im Geiste beweglich zu sein, heißt immer wieder auch umzudenken, anders zu denken. „Kirche ist da, wo man lernt anders zu denken.“ Das ist ein Satz des Schweizer Theologen Robert Leuenberger. Anders denken - eine bleibende Herausforderung. Nicht erst seit den Zeiten eines Martin Luther vor 500 Jahren, sondern wohl schon seit Jesus Christus 1500 Jahre davor. Anders denken könnte von daher heißen, an jene zu denken, an die kaum einer denkt. Anders denken könnte heißen, nach Möglichkeiten zu suchen, die einen nicht sofort anspringen. Anders denken könnte heißen, auf das Evangelium zu hören. Anders denken könnte heißen, sich nicht allein um sich selbst zu drehen, sondern bewegt zu werden von Gottes Kraft, seinem Heiligen Geist.

 

Dieser Geist bewegt nicht auf Kommando. Er bewegt wann er will und wo er will. Zugleich stelle ich fest: Manchmal werde ich offener und aufmerksamer für diesen Geist, wenn ich mich selbst in Be- wegung setze an der frischen Luft, im Garten, hin zu anderen Menschen oder in andere und neue Regionen und Länder.

Einen bewegenden Sommer wünsche ich uns. 

Pfr. Johannes Mack

Pfarrplan 2024

Wie wir berichteten, muss der Kirchenbezirk Blaubeuren drei Pfarrstellen einsparen. Der Pfarrplan- Sonderausschuss hat nun einen Vorschlag erarbeitet, dem der Kirchenbezirksausschuss zugestimmt hat.

Dieser Vorschlag betrifft auch unsere Kirchengemeinde. Frau Deutschle, Pfarrerin von Pappelau und Markbronn, und Herr Engels, Kirchengemeinderat in Temmenhausen, haben ihn im KGR erläutert.

Die Pfarrstelle Gerhausen und die Pfarrstelle Blaubeuren 3 (50 %) sollen aufgehoben werden. Unsere Kirchengemeinde und die Gemeindeglieder vom Pfarramt Blaubeuren 3 sollen künftig vom Pfarramt Blaubeuren 2 betreut werden. Der Seelsorgebezirk des Dekans (Pfarramt Blaubeuren 1) wird deutlich erweitert.

Der Dienstauftrag Krankenhausseelsorge (25 %) am Blaubeurer Krankenhaus soll künftig vom Pfarramt Herrlingen übernommen werden.

Dieser Vorschlag betrifft nur die Aufhebung von Pfarrstellen. Es geht dabei nicht um die Fusion von Gemeinden oder ähnliches. Die Pfarrstellen wurden anhand mehrerer Kriterien beurteilt. Unter anderem nach Anzahl der Gemeindeglieder. Laut Pfarrplan sollte ein Pfarrer zukünftig rund 1.600 Gemeindeglieder betreuen. Mit den Gemeinden Gerhausen, Weiler und Blaubeuren 2 wäre diese Vorgabe erfüllt.

Die Mitglieder des KGR sind sehr betroffen und bestürzt über diese Empfehlung. Der KGR hat jetzt bis zum 21. Juli Zeit, eine schriftliche Stellungnahmen zu verfassen. Der Kirchenbezirkssausschuss wird die Stellungnahmen durcharbeiten und die vorgelegten Argumente gründlich bedenken.

In der Herbstsitzung der Bezirkssynode am 30. November soll dann abschließend entschieden werden.

Unabhängig wie die Entscheidung dann ausfällt, bleibt Herr Mack bis auf weiteres Pfarrer für Gerhausen, denn die Umsetzung soll spätestens 2024 erfolgen. Bei Fragen und weiteren Informationen können sie sich gerne an ihn wenden (Kontaktdaten auf der letzten Seite). 

Kirchenführung

Foto: Michael Kronenthaler

Foto: Michael Kronenthaler

Foto: Margot Autenrieth-Kronenthaler

Im Rahmen der „Entdeckungstour in Kirchen in Ulm - um Ulm - um Ulm herum“ vom Evangelischen Bildungswerk Alb-Donau führte Carola Hoffmann-Richter am 22.04.2017 durch die Gerhauser Kirche. Rund 20 Interessierte waren gekommen, Gerhauser und Auswärtige, um sich über das Gesamtkunstwerk dieser Kirche informieren zu lassen. Nachdem das „Alte Kirchle“, Anfang des 20. Jahrhunderts zu klein geworden war, beschloss die Kirchengemeinde, eine neue Kirche zu bauen. Der Entwurf stammt von den Architekten Klatte und Weigle, Schüler des bekannten Architekten Theodor Fischer, der u. a. die Pauluskirche in Ulm entworfen hat. 1927 begann man mit dem Bau der Kirche. Als Baumaterial wurde Stahlbeton verwendet, für die damalige Zeit ein für den Kirchenbau neuartiger Baustoff. Am 4. Dezember 1927 konnte sie eingeweiht werden. Man wollte etwas Neues schaffen, keine Kirche in einem nachgeahmten alten Stil. Das Gebäude sollte zugleich zweckmäßig und schön sein. Wenn man die Kirche betritt, kommt man in den Kirchsaal, der als Versammlungsort der Gemeinde gedacht ist. Er ist ansprechend gestaltet, mit schön ausgeführten Glasfenstern. Im Kirchenraum finden sich viele typische Elemente aus dem Jugendstil: das Geländer der Empore, die Decke, das Gemälde oberhalb des Altars, die Fensternischen und die Lampen. Es gibt noch einen Chorraum, wie er für katholische Kirchen üblich ist, der Altar ist aber vorgerückt um möglichst nah bei der Gemeinde zu stehen. Ab 1926 wurde der Altardienst in der Evangelischen Landeskirche eingeführt, somit spielt der Altar wieder eine wichtige Rolle in der Liturgie. Vorher stand die Kanzel im Mittelpunkt. Der Altar ruht auf vier Füßen, die als Symbole der vier Evangelisten ausgeführt sind. In den Gittern ist das Alpha und Omega zu finden. Das Altarkreuz hat drei Füße, die auf die Dreieinigkeit hinweisen. In der winzigen Taufkapelle steht ein runder Taufstein ohne Becken, geschmückt mit einer Figur Johannes des Täufers. Das Runde ist wieder ein Hinweis auf die Liebe Gottes, die ohne Anfang und Ende ist Auch hier ein Zeichen für die Dreieinigkeit: Drei als Engelsköpfe ausgebildete Füße. In dem Gemälde über dem Eingang zum Chorraum findet sich links neben Christus eine Darstellung der Freude, korrespondierend mit der Taufkapelle, rechts davon die Trauer, passend zur Gefallenentafel. Auf der Kanzel sind die Köpfe der drei Reformatoren Luther, Melanchton und Brenz modelliert. Im Chorraum finden sich sehr schöne farbenprächtige Glasfenster mit vielen Christussymbolen. Im ersten Fenster rechts ist die Passion dargestellt mit den Leidenswerkzeugen u.a. Nagel, Spieß, Dornenkrone. Links gegen- über das Auferstehungsfenster. Zu diesen ist jeweils diagonal gegenüber Christus am Kreuz bzw. der Auferstandene abgebildet. In den schlichter ausgeführten Fenstern im Schiff sind viele dieser Symbole wiederzufinden. 

Interview mit Susi Bayer

Liebe Frau Bayer,

einige Wochen ist es nun her, dass Sie mit Ihrer Tätigkeit als Hausmeisterin des Gemeindehau- ses aufgehört haben. Wie fühlt es sich mit etwas Distanz an?

Da wir auf der Diakoniestation viel Arbeit haben, bin ich eigentlich froh, dass ich nicht noch eine zusätzliche Arbeit habe.

Wenn Sie die zurückliegende Arbeit im Gemeindehaus mit drei Worten umschreiben müssten, welche wären es?

Interessant, schön, herausfordernd.

Was waren für Sie die größten Herausforderungen?

„Leichenschmaus“ organisieren und „Pfarrerzusammenkünfte“ herrichten.

Gibt es etwas, dass Sie seither vermissen?

Ja, die Leute, die so ein und aus gehen. Man sieht sich jetzt nicht mehr so und ich hüpf auch am Donnerstag nicht einfach so vor- bei.

Manches von dem, was die letzten 25 Jahre Hausmeistertätigkeit betrifft, haben Sie der Gemeinde bereits im Gottesdienst am 7. Mai mitgeteilt. Danach meinten Sie, es hätte noch manch anderes zu berichten oder abschließend zu sagen gegeben. Jetzt besteht die Möglichkeit...

Mit fiel noch meine erste Begegnung mit Pfarrer Schneckenburger ein. Ich wohnte schon im Gemeindehaus und im Sommer haben wir so einen Sommersonntag mit Freunden samt Familien gemacht. Kaffee, Planschbecken usw. Wir Frauen liefen im Bikini rum. Dann kam so ein bärtiger großer Mann. Ich fragte, ob er jemand sucht. Nein, er wolle sich nur mal das Gemeindehaus anschauen. Er sei der neue Pfarrer. Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken - empfing den neuen Pfarrer da im Bikini (da hatte ich wenigstens noch die entsprechende Figur).

Und dann will ich noch meinen Mann danken, dass er mir bei der Arbeit immer so geholfen hat. Ge- rade mit den Außenanlagen usw. Gott sei Dank kam nie jemand zu Schaden in diesem Haus.

Haben Sie vielen Dank!  

Kinderbibeltage

„Ein Freund, ein guter Freund ... das ist das Beste, was es gibt auf der Welt“ sangen
einst die Comedian 
Harmonists. Aber auch die Kinder der Kinderbibelwoche machten sich in den Osterferien viele Gedanken zu diesem Thema. Wie wichtig es ist, gute Freunde zu haben und was eine gute Freundschaft ausmacht, wollten wir anhand der biblischen Geschichte von David und Jonatan entdecken. Jeden Tag wurde ein Stück der Freundschaftsgeschichte von David, dem Hirtenjungen und dem Königssohn Jonatan als Bibeltheater vorgespielt. Diese beiden gingen wirklich durch dick und dünn. Natürlich fehlte es auch nicht an Freundschaftsspielen, verschiedenen Bastelangeboten wie zum Beispiel die Möglichkeit, sich ein Freundschaftstattoo zu machen oder auch ein Spiel, bei dem es auf den Zusammenhalt der ganzen Gruppe ankam. So konnten wir am Schluss feststellen: Freundschaft, die hält - das Schönste, das es gibt auf der Welt...!

Claudia Trick 

 

Bericht aus dem Kongo

„Deba ist tot, erschossen von der Armee“. Diese Nachricht aus dem Kasai erreichte mich vor einigen Tagen. Deba, ein 17 jähriger Jugendlicher aus dem Ort Lukombo war ein ganz aktives Kirchenmitglied, ein „Anpacker“ und der Trommler im Gottesdienst. Ein Opfer der schon seit Monaten bestehenden Gewalt in der Provinz Kasai. Ich kann es immer noch nicht fassen!

Pfarrer Mukuna musste fliehen und lebt nun im Exil in Kinshasa. Seine Eltern verließen fluchtartig ihr Dorf, inzwischen wurde ihr Häuschen geplündert, das Vieh gestohlen, sie stehen vor dem Nichts.

Nicht nur Pfarrer Mukuna hat die Diözese Luebo verlassen, sondern auch alle Priester und der Bischof.

„Konvent von Milizen besetzt, Kapelle bzw. Kirchen, Schulen und Krankenhäuser zum Teil geplündert, Schwestern und Priester mussten fliehen, Bevölkerung ist in den Busch geflohen, ganze Dörfer wurden abgefackelt, alle haben Angst!“ Seit Monaten erreichen mich solche Schreckensnachrichten und immer mehr Bekannte unter den Opfern. Die Menschen haben Angst vor der Miliz, doch noch mehr Angst vor den Regierungstruppen. Denn diese gehen nicht nur gegen die Miliz vor, sondern mit unglaublicher Gewalt gegen unschuldige Zivilisten.

Auslöser des blutigen Konfliktes war die Ermordung von „Kamuina Nsapu“, ein traditioneller Chef, der sich gegen Präsident Joseph Kabila ausgesprochen hatte. Nsapu war im August 2016 von der Polizei ermordet worden, was seitdem zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen der Armee und Nsapus Anhängern führt. Die Provinz Kasai ist der am stärksten von der katholischen Mission geprägte Landesteil, das Herz von Kongos Diamantenindustrie und zugleich Hochburg der größten kongolesischen Oppositionspartei. Es ist Heimatregion des kürzlich verstorbenen, als Urvater der kongolesischen Demokratiebewegung verehrten Oppositionsführers Etienne Tshisekedi, aber auch einiger der wichtigsten Politiker des Kabila-Lagers und vieler einflussreicher Intellektueller. Der Kasai liegt strategisch zwischen der Hauptstadt Kinshasa, Kongos politische Bühne, und der Südregion Katanga, Kongos ökonomischem Motor (Quelle: TAZ, Domi- nic Johnson).

Wegen der andauernden Gewalt im Kasai droht rund 400.000 Kindern eine lebensbedrohliche Mangelernährung wie das UNO- Kinderhilfswerk in den letzten Tagen mitteilte, man spricht von über 3000 Tote, über 40 Massengräber wurden aufgefunden, 1,3 Millionen Menschen sind UNO-Angaben zufolge vor der Gewalt in andere Teile des Landes oder nach Angola geflohen. Im März wurden zwei UN-Experten, der Amerikaner Michael Sharp und die Schwedin Zaida Catalan im Kasai ermordet. Diese wollten die Massengräber aufsuchen, doch es hat den Anschein, dass die Wahrheit bezüglich ihrer Ermordung nicht ans Licht kommen soll.

Für Pfarrer Mukuna ist es sehr bitter. Vieles, was über Jahre aufgebaut wurde, ist den Kämpfen und Plünderungen zum Opfer gefallen. Doch noch mehr Sorgen macht ihm das Schicksal seiner Eltern, die Familien seiner Geschwister, Bekannte und Gemeindemitgliedern. Von Vielen gibt es kein Lebenszeichen, versteckt im Busch, dem Hunger ausgesetzt, Krankheiten, Tod.

Wie geht es weiter? Wir wissen es nicht. Momentan ist kein Ende der Gewalt abzusehen.
Wir lassen uns jedoch nicht entmutigen und geben die Projekte, die leidende Bevölkerung im Kasai nicht auf. Gerade jetzt braucht die Bevölkerung unsere Unterstützung im Gebet und finanziell.

Elfriede Schüle, Kinshasa, DRC 

Auflösung unserer Gemeindebücherei

Foto: Max Söll

Nach Schließung der Gemeindebücherei stellte sich die Frage: Wohin mit den vielen Büchern? Walter und Claudia Merkle haben etliche der Bücher auf dem Bücherflohmarkt in der Stadthalle Blaubeuren und dann an mehreren Terminen beim Flohmarkt in der Gemeindebücherei verkauft und an andere Gemeindebüchereien abgegeben. Viele Kinderbücher gingen an die Kindergärten und die Grundschule. Der Rest wurde in ca. 50 Bananenschachteln verpackt und zur Lebenshilfe nach Senden gefahren. Dort werden die Bücher sortiert und wo möglich über ́s Internet verkauft.

Wir danken allen, die bei der Auflösung unserer Gemeindebücherei mitgeholfen haben. 

Bis an das Ende der Welt

Foto: Elisabeth Schüle

Foto: Elisabeth Schüle

Anfang September werde ich mit Brot für die Welt/Dienste in Übersee für drei Jahre nach Papua-
Neuguinea ausreisen. Dort werde ich an einer katholischen Universität in der Stadt Madang
bei dem Aufbau eines Masterstudiengangs in Public Health (Gesundheitswissenschaft) mithelfen. In Papua-Neuguinea gibt es diesen Studiengang noch nicht, sodass Interessenten ins Ausland, 
nach Australien oder Singapur, gehen müssen. Absolventen dieses Studiengangs werden dringend für Leitungsfunktionen in den kirchlichen und staatlichen Gesundheitsdiensten benötigt. Daneben habe ich noch einen Teilauftrag, die Partnerorganisationen von Brot für die Welt in Papua-Neuguinea und Papua, Indonesien, die im Gesundheitsbereich arbeiten, zu beraten. Dazu gehört der Lutherische Gesundheitsdienst, den ich schon seit 2009 regelmäßig in strategischen Planungen und Qualitäts- managementprozessen begleite. Auch in Papua, Indonesien, besuchte ich schon verschiedene Krankenhäuser der Lutherischen Kirche. Durch diese Beratungsaufgaben habe ich das Land kennen und lieben gelernt.

Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe, die neuen Herausforderungen.

Dr. Elisabeth Schüle 

Posaunenchor

Foto: Johannes Last

"Gott zum Lob, den Menschen zur Freude." Unter diesen Leitspruch habe ich meine Arbeit mit dem Posaunenchor Blaubeuren/ Gerhausen gestellt.

Bereits seit vergangenem September erarbeite ich gemeinsam mit den Bläsern ein musikalisches Repertoire für Gottesdienste, Feste und Konzerte in der Kirchengemeinde.

Mein Name ist Johannes Last. Seit 2010 studiere ich im Hauptfach Posaune, gerade stehe ich kurz davor mein Masterstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim abzuschließen.

Erste Erfahrungen in einem Posaunenchor sammelte ich bereits mit elf Jahren in meiner Heimatgemeinde Mähringen und später in Ulm. Deshalb freut es mich, dass ich nun in der Kirchengemeinde Blaubeuren meine Begeisterung an der Musik weitergeben und den Bläsern in den wöchentlichen Proben neue Impulse geben kann.

Zu hören sind wir noch in diesem Jahr am 14. Oktober in der Stadtkirche Blaubeuren bei einem Be- nefizkonzert zugunsten der Sanierung des Matthäus-Alber-Hauses.

Wer Lust hat mitzuspielen, kann gerne zu unseren wöchentlichen Proben montags um 19.30 Uhr im Matthäus-Alber-Haus kommen.

Bei Fragen können Sie mich auch gerne kontaktieren unter Mail jo- hannes.last@gmx.de oder
T el. 0152 05129905. 

Hoffest

Foto: Margot / Michael Kronenthaler

Foto: Margot / Michael Kronenthaler

Foto: Margot / Michael Kronenthaler

Foto: Margot / Michael Kronenthaler

Foto: Margot / Michael Kronenthaler

Unser diesjähriger Gottesdienst im Grünen beim Alten Kirchle war wieder sehr gut besucht. Das schöne Ambiente auf der Blauinsel lockte auch Besucher von außerhalb an. Die musikalische Begleitung erfolgte durch den Posaunenchor, der am Ende sogar Applaus erntete. Anschließend feierten wir im Hof der Familien König und Egg das Hoffest. Viele Besucher freuten sich, dass fleißige Helfer und Helferinnen der Kirchengemeinde für das leibliche Wohl sorgten. Die beiden Akkordeonspielerinnen Erika Häfele und Elfriede Wahl unterhielten mit ihrem kurzweiligen Spiel die Besucher. Noch einmal wurde die Plätzleswegführung mit gespielten Szenen aufgeführt. Sehr viele Zuschauer machten sich mit Emma Häberle (Marianne Söll) und Hermine Häfele (Margot Autenrieth-Kronenthaler) auf den Weg entlang des neu gestalteten Plätzleswegs. Sie freuten sich an dem humorvollen Spiel der beiden Da men und dem Bua (David Egg). Das Fest endete am späten Nachmittag mit Blitz und Donnerschlag. Schnell wurde noch das Zelt abgebaut und schon goss es in Strömen. Vielen Dank an alle HelferInnen und Beteiligten, die zum Gelingen des schönen Festes beigetragen haben.